Sempre Roma – Minisfreizeit 2013

2007 Sieben Ministranten brechen in stürmischen Zeiten mit zwei Begleitern nach Rom bzw. überhaupt zum ersten Mal ins Ausland auf. Für fast alle ist es der erste Rom-Aufenthalt, Papst Benedikt ist erst zwei Jahre im Amt und auch der Ordensgeneral darf mal die MdKkW persönlich kennen lernen.

2008 Der Sturm ist ins Exil abgezogen, das Ziel der Minisfreizeit ist München, „….Rom wäre aber auch nochmal schön.“

2010 In einer spanische Woche bewegen sich sieben Ministranten mit Prior von Toledo aus auf den Spuren der Hl. Teresa de Jesus und des Hl. Juan de la Cruz und setzen damit noch eines drauf – 100% karmelitanisch.

2011 Während der idyllischen Minisfreizeit in Niederaudorf fällt die Entscheidung, zwei Jahre später erneut nach Rom zu fahren. 

2012 Vincent entschließt sich für ein soziales Jahr bei den Benediktiner von Sant‘ Anselmo in Rom, wodurch die Motivation noch mehr steigt, das Vorhaben tatsächlich zu realisieren. Planungen beginnen und im Herbst wird gebucht.

2013 Sechs MinistrantInnen machen sich am Samstag nach Pfingsten zu früher Stunde auf, um den siebten Ministrant in Rom zu besuchen und um die Eindrücke ihrer ersten Reise vor sechs Jahren aufzufrischen bzw. zu erweitern. Angesichts des Ziels und der weiten Fahrt wird die Reisezeit – wie schon bei der Spanienreise – auf acht Tage ausgedehnt. Bei ihrer Planung ahnen sie jedoch nicht, dass sie auf einen neuen Papst treffen werden, denn nur wenige Tage nach Erhalt der Bestätigung für die Audienzkarten gibt Papst Benedikt seinen Rücktritt bekannt. Umso spannender ist im März die Frage, wer als neuer Heiliger Vater auf den Balkon der Peterskirche treten wird.

Buon viaggio!

Zu sechst passten wir bequem in einen Caddy, mit dem wir uns auf den Weg über die Alpen in den Süden machten. Unterwegs hielten wir uns nicht lange auf, weil wir rechtzeitig im Quartier bei den Schwestern und anschließend am reservierten Tisch in einer Pizzeria sitzen wollten, um das Champions-League-Finale zu sehen. Den Zeitplan haben wir tatsächlich eingehalten und nachdem die Guten auch noch den ersehnten Pokal erkämpft hatten, war der Tag gerettet und wir nahmen sogar den einstündigen Fußmarsch vom Aventin zum Vatikan gerne in Kauf.

Attenzione gradino!

Am Sonntag erklommen wir zunächst die rund 500 Stufen zur Laterne über der Kuppel der Peterskirche, um den großartigen Ausblick über die Stadt zu genießen, bevor wir die Basilika selbst betraten. Um 12 Uhr gab es schon die erste Gelegenheit, den neuen Papst zu sehen. Beim Angelusgebet sprach er vom Apostolischen Palast zu den vielen Menschen auf den überfüllten Petersplatz. Mehr als die Konturen konnte man aus unserer Perspektive von Papst Franziskus nicht ausmachen, aber wir sollten ihn in den kommenden Tagen ja noch öfters sehen. Dank Vincent erfuhren wir sogar, welche Botschaft der Papst den Menschen mit auf den Weg gab.

Unser Weg führte uns am Nachmittag von der Kapuzinergruft zur Spanische Treppe, von dort zum Fontana di Trevi, über einen Haken beim Giolitti (auch wenn das Eis dort NICHT das beste ist) zum Pantheon und zur Piazza Navona. Mit einem Abend auf dem Gianicolo-Hügel bei frischen Bratwürsten vom Einweggrill und einigen Scherben fand auch dieser Tag irgendwann ein Ende.

No photo!

Am Montagvormittag waren wir Teil des Menschenwurmes, der durch die langen Gänge der Vatikanischen Museen bis hin zur Sixtinischen Kapelle kroch. Das Interesse für diesen heiligen Ort scheint sich seit dem Konklave wieder vervielfacht zu haben. Nach dem Mittagessen in Sant‘ Anselmo, einem Blick durch das berühmteste Schlüsselloch und einer Rast im Orangengarten liefen wir vom Aventin hinüber zum Kapitol, von wo wir das Antike Rom über Forum Romanum und Palatin bis zum Kolosseum in Angriff nahmen. Pizza und Pasta in Trastevere und das allabendliche Gute-Nacht-Eis in der Eisdiele unseres Vertrauens rundeten den Tag gebührend ab.

Der Dienstag war wieder sehr eindrucksvoll. Am Vormittag durften wir mit unserem eigenen Visitatore frei durch die Vatikanischen Gärten spazieren, die im Vergleich zum restlichen von Touristenmassen durchströmten Teil des Zwergstaates eine wahre Oase der Ruhe und Schönheit darstellen. Während wir innerhalb dieser Woche gleich viermal die Gelegenheit hatten, Papst Franziskus zu erleben, war vom emeritierten Papst Benedikt, den einige von uns beim letzten Aufenthalt noch aktiv erlebten, allerdings nichts zu sehen. Bei unserem Rundgang standen wir nur vor einem stark gesicherten Tor, das den Zugang zum sanierten Kloster Mater Ecclesiae, dem Altersruhesitz Papst Benedikts, verwehrt.

Ein weiterer Höhepunkt an diesem Tag war die sehr interessante Führung durch die Nekropole unter der Peterskirche, zu der täglich nur rund 250 Personen Zutritt haben dürfen. Von verschiedenen Seiten näherten wir uns auf dem Weg durch die Totenstadt der Stelle, an welcher der Apostel Petrus begraben wurde.

Viva Francesco!

Bereits kurz nach sieben Uhr warteten wir am Mittwochmorgen zunächst auf den Einlass und dann auf den Beginn der Generalaudienz. Besonders viele italienische und südamerikanische Pilgergruppen füllten den Petersplatz und ließen sich auch durch starke Regenduschen nicht vertreiben. Papst Franziskus kam zwar schon vor zehn Uhr mit seinem Papamobil, ließ sich aber sehr lange durch die Menge fahren. Die Rampe zu seinem Platz vor der Basilika ging er zu Fuß, wo wir ausharrten und ihn zum ersten Mal aus der Nähe sehen konnten.

Am Nachmittag fuhren wir zur Abwechslung zum Shoppen ins Euroma2 an den Stadtrand und besuchten auf dem Rückweg die Basilika Santa Maria Maggiore. Als wären wir an diesem Tag nicht schon genug auf den Beinen gewesen, gab es nach dem Abendessen noch einen ausgiebigen Nachtspaziergang durch die Ewige Stadt zu später Stunde, durch den wir fast den letzten Bus verpasst hätten; freundlicherweise gab es noch nach Mitternacht Eis für uns.

Kolosseum

Patatas e Carotas

Am Donnerstag besichtigten wir zunächst unter fachkompetenter Führung die Engelsburg. Von dort liefen wir zum Campo de‘ Fiori, wo wir uns zum Kauf von Küchenwerkzeugen für Patatas und Carotas verführen ließen. Und weil wir schon in der Ecke waren, statteten wir dem Palazzo Spada einen kurzen Besuch ab, um uns beim Blick durch die Galerie täuschen zu lassen. Mit einigen guten Worten ließ man Teresa sogar nach hinten gehen, damit wenigstens sie sich einen persönlichen Eindruck von der sonderbaren Bauweise machen konnte. Im Anschluss fuhren wir zu den Priscilla-Katakomben in den Norden Roms. In ihr befindet sich u.a. die berühmte Darstellung vom Guten Hirten sowie eine Madonna mit Kind, die als älteste Mariendarstellung überhaupt gilt.

Dass es sich um einen Feiertag handelte, wurde dem Rom-Besucher nur durch einen Blick in den Kalender bewusst. Dennoch findet traditionell am Abend eine Papstmesse vor der Lateranbasilika statt, der eine Lichterprozession zur Basilika Santa Maria Maggiore folgt. Nach vergeblichem Warten auf die Kommunion suchten wir uns entlang der Via Merulana eine gute Position an der Absperrung. Papst Franziskus kniete nicht wie sein Vorgänger auf dem Wagen mit dem Allerheiligsten, sondern lief hinterher, sodass man ihn leicht hätte übersehen können. Schon bald reihten wir uns ein und zogen mit dem Strom zur Basilika, wo die Liturgie mit dem Eucharistischen Segen endete.

Am Freitag trafen wir uns mit Vincent und einer Regenwolke an der Basilika St. Paul vor den Mauern mit dem Grab des Apostels Paulus. Das Portrait des neuen Papstes war in der Galerie der Päpste leider noch nicht zu finden, ist aber bestimmt in Arbeit. Dass ausgerechnet an diesem Vormittag die Orgel gestimmt wurde, ist bedauerlich. Wir werden die Basilika stets mit einem Pfeifen im Ohr in Erinnerung behalten.

Besteigen von Ausgrabungen und Ball spielen verboten!

Nach einem Rundgang durch die Ausgrabungsstätten von Ostia Antica fuhren wir zum leeren Strand und entspannten am Meer. Zum Abschluss einer erlebnisreichen Woche nahmen wir noch am Rosenkranzgebet teil, zu dem Papst Franziskus die Gläubigen auf den Petersplatz eingeladen hatte. Wie es sich gehört, gab es am letzten Abend noch eine Pizza und zum großen Bedauern von uns allen eine letzte große Portion Eis.

Arrivederci Roma!

Am Samstag stieg der Chauffeur kurz nach sieben in den Bus in Richtung Aventin, um dort den Caddy und einen Teil von Vincents Gepäck entgegen zu nehmen. Vincent kam noch zum Verabschieden mit zum Quartier, von wo wir uns begleitet von einer Regenwolke auf den Heimweg machten. Ohne Komplikationen erreichten wir bayerischen (durchnässten) Boden und unterbrachen die Reise in Weyarn, um dabei zu sein, wie die Guten noch das Triple perfekt machten. Nachts um ein Uhr endete die bis dahin längste Minisfreizeit.

Am Ende der Woche blieben viele Eindrücke: Eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, Begegnungen mit dem Heiligen Vater, lange Fußwege, aber das alles verbunden mit viel Spaß und Begeisterung; nur der italienische Sommer ließ noch auf sich warten.

Attenzione coda!

Anstellen und Warten gehörte neben den ohnehin langen Fußmärschen zum Tagesgeschäft dazu, egal bei welchem Anlass, überall standen wir uns Löcher in den Bauch: Bei der Sicherheitskontrolle zur Peterskirche, beim Abholen der Audienzkarten und ebenso beim Einlass zur Audienz selbst, an der Bushaltestelle, an den Vatikanischen Museen, an der Eistheke, an den Toiletten sowie bei der Kommunion vor dem Lateran.

Die Stadt ist uns ein Stück vertrauter geworden und sicher alle von uns freuen sich schon auf ein nächstes Wiedersehen – die Eisverkäufer sicherlich auch.

日本へ

Sono quasi quattro giorni che dovevo lasciare Roma. Pensavo che sia una partenza facile ma invece è stato veramente dura. Quest’anno aveva nauralmente i suoi problemi e qualche difficoltà e sopratutto alcune persone erano un incubo talvolta. Non ho mai incontrato così tanti pazzi in un punto. Però è stato un’esperienza unica. E all’ultima serata era comunque difficile di salutarli. Anche se sono tutti matti monaci, mi hanno accolto bene. Quasi ogni persona là mi mancherà e perfino ho trovato alcuni amici. Il mio insegnante di giapponese che mi dava lezioni ogni tre giorni anche durante gli esami. Il lavoratore della casa con cui lavoravo tanto. In qualche modo anche il giardiniere. I lavoratori della cucina e quello che lava piatti. E sopratutto il brasiliano ridente che viveva accanto a me. Grazie per tutte le serate bellissime con cachorro-quente. È stato veHamente unico con LEI! Oltre alla gente di Sant’Anselmo sentirò naturalmente la mancanza della città. Roma è forse il luogo più bello del mondo e sarà duro di abituarmi alla Germania di nuovo. Come si vive, come si parla, come si guida, come si attraversa la strada. Questo tutto sembrava fatto soltanto per me. O Roma, che farò senza di te?

La fase più disperata era durante e dopo il congresso degli abbati. Come ci hanno trattato e quanto dovevamo lavorare era incredibile. Sono grato che alcuni amici hanno impedito che interrompo la mia attività precocemente.

Bärenbrüder

E per concludere. Grazie Lukas! Non potrei immaginarmi una persona migliore per passare un anno a Roma!

P.S.: Ich liebte ein Mädchen, die liebte mich nicht, also brach ich ihr das Genick!

Die letzten Tage der Ministranten in Rom

Am Donnerstag war ich leider anderweitig in Arbeiten eingespannt und konnte die Gruppe deshalb nicht zur Engelsburg und zu den Katakomben begleiten. Am Abend stand für sie noch die Fronleichnamsprozession statt, die vom Papst angeführt von Lateran nach Maria Maggiore führte.

Der Freitag war der letzte Programmtag und wir nutzten ihn dazu nach einer Besichtigung von Sankt Paul vor den Mauern mit einem Tinnitus erst nach Ostia Antica und dann zum Strand zu fahren. Dort ließen wir bei Spiel und Spaß die Woche ausklingen. Abends luden mich noch Onkel und Tante auf ihrem Überraschungsbesuch in Rom auf eine Pizza ein und nahmen zum Glück noch meinen höllisch schweren Koffer mit nach Deutschland.

Am Samstag wurde ich früh von Christopher geweckt, mit dem ich das Auto von Sant’Anselmo zum Vatikan fuhr. Dort verabschiedete ich mich auch schon von den Ministranten. Am Abend gewann der FC Bayern das Triple!

Lemminge (Tag 3+4)

Am 3. Tag der Romreise hatte ich morgens frei, weil ich auf einen weiteren Besuch in den Vatikanischen Museen verzichtete. Dafür kamen die Kollegen um kurz nach 13:00 zum Mittagessen, das wir dann nach einem kurzen Rundgang getrennt von den Insassen Sant’Anselmos einnahmen. Nach dem Pranzo liefen wir den kurzen Weg zur Piazza Venezia. Von dort aus bestiegen wir das Nationaldenkmal, wovon ich nicht wusste, dass man das kann. Von dort aus erhaschte man schon einen netten Blick auf Forum und Colo, die unsere nächsten Stationen sein sollten. Für den Eintritt mussten wir erstaunlicherweise gar nichts zahlen durch Christophers magisches Dokument. Zum Abendessen gingen wir nach Trastevere in eine etwas ungestüme Pizzeria.

Am 4. Tag der Romreise standen die privilegierten Dinge auf dem Programm. Zuerst besuchten wir die Vatikanischen Gärten. Leider konnten wir nicht an den päpstlichen Gemächern vorbei, wie das das letzte Mal der Fall war, denn dafür war ich als visitatore nicht wichtig genug. Die Gärten waren aber auch sehr schön. Nach einer Merendina in der Unterkunft gingen wir los, um die Tickets für die Nekropole, das Petrusgrab unter der Petersbasilika, abzuholen. Die Führung dauerte anderthalb Stunden und führte uns an heidnischen und frühchristlichen Gräbern vorbei zu der Stelle, wo Petrus möglicherweise begraben liegt. Der Fremdenführer machte seine Aufgabe sehr gut und es war ein ziemlich interessantes Erlebnis.

Abends stand mein erstes Abschiedsessen auf dem Programm. Und alles rompt mir den Cazz.

Anfang vom Ende (Tag 1+2)

Jetzt sind sie endlich da und läuten das Ende meines Abschieds ein. Die MdKkW kamen pünktlich schon vor 20:00 gestern in Sant’Anselmo an und stellten dort ihren Wagen ab. Wir machten uns sofort in eine Pizzeria, in der ich zuvor sichergestellt hatte, dass wir Fußball CL-Finale schauen können. Wir als große Bayernfans brachten eine Menge Unruhe in diese nicht gerade fußballerische Atmosphäre. Und am Ende kannte unser Jubel keine Grenzen. Die Leute hat’s wohl eher amüsiert.

Heute morgen dann gleich zum Vatikan gelaufen, um mich mit der Gruppe zu treffen. Dort schauten wir uns die Kuppel und von ihr aus Rom an. Danach besichtigten wir die Peterskirche. Als wir hinausgingen begann das Angelusgebet, bei dem der Papst ein heute in Palermo seliggesprochenes Mafiaopfer würdigte. Nachdem wir uns aus der Masse wieder freigekämpft hatten, erstmal ausruhen in der Unterkunft. Die ist wirklich schön und direkt neben dem Vatikan gelegen. Zum Glück wenig vergleichbar mit Teufels Küche, die wir das letzte Mal bewohnten. Als wir uns ausgeruht hatten, machten wir uns mit der Metro auf zur Kapuzinergruft, wo man Leichen stapelt. Geschickterweise haben sie ihr langweiliges Museum nun an die Gruft angeschlossen und verlangen einen Festpreis dafür. Die nächste Station waren die spanischen Treppen, bei denen wir ein Pauschalreisegruppenfoto (so ein Wort geht nur auf deutsch) gemacht haben und uns etwas entspannten, um dann zum Trevibrunnen aufzubrechen. Schließlich passierten wir noch das Pantheon, aßen ein Eis in einer leider bekannten Eisdiele Roms, passierten die Piazza Navona, aßen ein besseres Eis bei einer unbekannten Eisdiele Roms. Weil wir abends picknicken wollten, kauften wir noch Nahrungsmittel ein. Wurde dann jedoch schon erstaunlich dunkel, als wir das Picknick auf dem Gianicolo begannen (zu diesem Zeitpunkt hatte Lazio das Derby schon gewonnen). Wie die Vandalen ließen wir den inoffiziellen Camping- und Grillplatz zurück. Inklusive Denkmalschändung. Und die Kamera hats gesehen. Danach trennten wir uns. Tag 1 und 2. (Neymar zu Barcelona)

Toledo, Niederaudorf, Rom

Seit knapp einem Jahr verfolgen wir Vincents Berichte aus Rom, der unserer Ankunft sicherlich mit gemischten Gefühlen entgegen schaut, weil nach unserem Aufenthalt auch für ihn die Zeit in der Ewigen Stadt zu Ende geht.

Wir freuen uns natürlich, wenn er wieder in der Heimat ist, aber zunächst auf die kommenden acht Tage mit sicherlich vielen schönen Erlebnissen.

In diesem Sinn verabschieden wir uns in eine von Fußballereignissen umrahmte Woche, die wir am ersten Juni-Sonntag mit der Reuererprozession abschließen.